Coaching & Einzelbegleitung


Du bist willkommen. 
Was auch immer dir auf der Seele liegt, du bist herzlich eingeladen, dich damit zu zeigen. Ich begleite dich dabei eine Lösung für den Konflikt zu finden. Dabei bin ich offen zu schauen, auf welchen Ebenen sich der Konflikt spiegelt und dementsprechend mit dir zu arbeiten. 



  • Wir können systemisch schauen, indem mir mit Bodenankern, Symbolen und Positionen im Raum arbeiten, um Anteile oder Menschen aus deinem System aufzustellen und so den Konflikt zu erkennen und zu lösen.
    Es ist eine gute Möglichkeit, ein Thema oder einen Konflikt, den man innerlich wahrnimmt, im Außen durch verschiedene Positionen sichtbar zu machen. So entsteht etwas Distanz und man kann die verschiedenen Positionen einzeln wahrnehmen. So ist es oft auch gut möglich, zu schauen, was es für die jeweiligen Positionen braucht, damit es gut sein kann und dem auch direkt nachzugehen.
    Die systemische Beratung funktioniert gut im Einzelsetting und auch im Rahmen einer systemischen Familienaufstellung.


  • Wir können im direkten Gespräch miteinander einen Raum öffnen, in dem sich das, was sich in dir bisher noch nicht ganz gezeigt hat, zum Ausdruck kommen kann und darf, weil es sich sicher fühlt, sich akzeptiert und willkommen fühlt.
    Das, was uns im Leben oft zu schaffen macht, ist wenn wir uns hilflos fühlen, ausgeliefert, ferngesteuert. Wenn wir intuitiv wissen, dass wir etwas sein oder haben könnten, wir uns aber so blockiert und unfähig fühlen, dass wir es nicht erreichen. Das erzeugt viel Frust und Schmerz. Man lebt nicht das Leben, dass man sich wünscht.

    Das, was uns da blockiert, sind eingefrorene traumatische Erfahrungen aus der Vergangenheit. Etwas, was in dem erlebten Moment äußerst überfordernd oder vielleicht sogar lebensgefährlich war. Die beste Lösung dafür ist in dem Moment oft instinktiv, diese erlebte Hilflosigkeit und Überforderung abzuspalten, zu dämpfen, zu erstarren und auszuhalten. Ab diesem Moment ist diese Energie und dieser Anteil eingefroren. Tiere schütteln sich normalerweise nach so einer Situation und kommen so wieder ganz in ihren Körper. Wir Menschen haben das verlernt und so bleibt diese eingefrorene Energie irgendwo im Körper stecken.
    Das hat Konsequenzen, denn wir sind nicht mehr so frei, wie vorher. Können vllt. bestimmte Orte nicht mehr besuchen, können Menschen nicht mehr so nah kommen oder wollen uns nur noch isolieren. Folgen für das weitere Leben gibt es so viele.

    Um mit dem Geschehenen und den daraus entstehenden Folgen umgehen zu können, es verstehen und einsortieren zu können versucht, beginnen wir uns nun Geschichten über uns selbst zu erzählen. Wir bauen eine neue Identität. "Ich mag keine Menschen.""Ich bin viel lieber gern alleine, als mit anderen.""Ich hab einfach schlechte Gene, deswegen ist es normal, dass ich schon seit 10 Jahren humpeln muss und Krücken brauche. Mit 40." Wie ein Holzsplitter, der stecken bleibt, man ihn vergisst und man deswegen humpeln muss und sich versucht einzureden, dass das normal ist. Wir sind das, mit was wir uns identifizieren. Jemand, der sich für einen Raucher hält, wird alle paar Stunden eine Reizung in sich auslösen, sodass er wieder eine rauchen kann. Sicherlich gibt es dazu auch den stoffgebundenen Teil, aber das ist im Vergleich nur ein winzig kleiner Teil.
    So kreieren wir Glaubenssätze, die uns ermöglichen, diese neue Identität zu stabilisieren. Damit wir selbst akzeptieren und verstehen können, warum wir nun dies oder jenes nicht mehr können. Wenn du zB. eine traumatische Erfahrung mit einem Hund gemacht hast, dann kreierst du dir danach eine Persönlichkeit, die Angst vor Hunden hat. Das geschieht aus Eigenschutz. Eigentlich hast du aber keine Angst vor Hunden. Vielleicht magst du sie sogar ganz gerne. Aber weil du schon einmal die Erfahrung gemacht hast, dass du mit einer bestimmten Situation mit Hunden keine Lösung für eine Gefahr gefunden hast, als dich abzuspalten, wirst du auf Abstand bleiben oder aggressiv reagieren, jedes Mal starke körperliche Reaktionen bekommen, den Geruch nicht abhaben können oder was auch immer. Aus einem Schutz heraus. Was es da bräuchte, wäre die ursprüngliche Erfahrung anzuschauen und all das an damals überfordernden Gefühlen da sein zu lassen. Dann kann die Energie abließen, der abgespaltene Anteil kommt zurück und du bist mehr bei dir. Du würdest dann in dem Beispiel merken, dass du nicht mehr automatisiert oder getrieben reagierst, wenn Hunde in der Nähe sind, sondern es würde sich freier anfühlen und als könntest du mehr selbstbestimmt entscheiden. Und all die Geschichten, die du dir erzählt hast, die dir geholfen haben, diese Zustand vorher aufrecht zu erhalten, würden einfach abfallen, weil du für sie keine Verwendung mehr hast. Du bist jetzt wieder du. Zumindest an der Stelle.

    Hätten wir in den traumatischen Situationen damals jemanden gehabt, dem wir vertrauen und dem wir uns damit hätten hingeben können, wäre daraus sehr wahrscheinlich kein Trauma entstanden, weil wir jemanden gehabt hätten, der uns beschützt, als wir es selbst nicht konnten.
    Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass es im Heute in der Heilarbeit darum geht, dass genug Sicherheit, Vertrauen und Wohlwollen da ist, damit diese Anteile sich zeigen und die Erfahrungen von damals genesen können. Diesen Raum können wir uns manchmal selbst bieten, oft ist das aber sehr schwer, weil die Erfahrungen von damals so intensiv und stark waren, dass wir, sobald wir uns selbst dieser Erfahrung innerlich nähern, wir direkt wieder mit diesem Anteil von damals "verschmelzen", uns damit identifizieren und garnicht mehr richtig da und erwachsen sind. Wir sind also wieder hilflos und versuchen irgendwie mit der Situation umzugehen, können auch somit nicht wirklich nachhaltig gesund für uns sorgen. Das ist auch, wenn nicht sogar der Hauptgrund für allerlei Süchte. Es ist der Versuch, mit dem Schmerz und der Überforderung umzugehen.

    Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir Menschen finden, mit denen wir diese früheren Erfahrungen anschauen und auch neue Erfahrungen machen können.
    Studien haben ausreichend bewiesen, dass wir Menschen soziale Wesen sind und dass Sucht kaum noch ein Thema ist, wenn wir sozial gut eingebunden sind. Wenn wir Freunde haben, ein Netzwerk, Familie.
    Sucht oder auch das sich selbst Wegmachen durch Essen, Medien, exzessiven Sport, etc. ist ein Versuch, sich selbst zu regulieren. Was für das Trauma darunter auch grade so funktioniert. Gleichzeitig erzeugt es aber wieder mehr Scham, mehr Isolation und Einschränkungen in vielen Lebensbereichen. Das erzeugt wieder mehr Druck usw. Ein Teufelskreis. Es ist wie als würde man wegen eines Holzsplitters, den man sich vor 20 Jahren mal eingefangen hat, ständig Schmerzen und Entzündungen haben und müsste ständig Schmerzmittel nehmen, Salben kaufen, könnte nicht mit Freunden tanzen gehen, das Leben genießen, usw. Irgendwann muss der Splitter raus, das ist klar. So ist es auch mit solchen traumatischen Erfahrungen. Die müssen irgendwann wirklich angeschaut und geklärt werden, wenn man sein Leben wirklich leben möchte. Und dann wird die Wunde auch nicht immer wieder getriggert und man kann viel freier und energetischer leben.

    Und da bin ich, denn ich sehe meine Aufgabe darin, dir eben diesen sicheren und wohlwollenden Raum zu bieten, wo das sein darf, was bisher abgespalten war und was endlich in Heilung kommen mag.
    Dabei bediene ich mich der Methoden der Gestalttherapie und der gesprächsbasierten Psychotherapie.
    Ich unterstütze dich dabei, dich dort, wo du stehst sicher zu fühlen und von dort aus tiefer zu gehen und zu fühlen, zu forschen, auszudrücken. Ich begleite dich dabei, immer tiefer zu dir und der Wunde vorzudringen, sie zu fühlen und anzunehmen. Denn feeling is healing. Fühlen ist Heilen.
    Mir ist sehr wichtig, dich in deiner Eigenverantwortung zu stärken. Denn du entscheidest, wie du heute mit deinem Leben umgehst und nicht deine Traumata.

    Mich selbst berührt diese Arbeit sehr, denn ich weiß, wie es ist, sich ganz alleine mit einem Haufen an Traumata zu fühlen und nirgendwo damit hinzukönnen. Das jahrelange Verdrängen und Sucht sind mir nicht fremd. Ich hätte mir für mich damals schon viel früher jemanden gewünscht, wo ich das Gefühl habe, dass ich mit meinen Gefühlen und der Last, die ich mitbrachte, willkommen bin. Jemanden, der mir wohlwollend gegenüber sitzt, meine Not begreift und wirklich an mir interessiert. Vielleicht ist auch das der Grund, warum ich diese Arbeit mache, denn es muss nicht sein, dass Kinder, Jungendliche und Erwachsene schmerzerfüllt und verzweifelt durch ihr Leben gehen und das Gefühl haben, dass es alles an ihnen liegt und sie alleine damit sind. Vor allem, dass es dafür keine Lösung gibt, denn das stimmt schlichtweg nicht. Es gibt eine Lösung, es gibt Hoffnung und es lohnt sich so sehr. Ich hätte mir selbst nicht erträumen können, dass ich mal erfahren könnte, wie es sich anfühlt, wenn das Leben mich liebt. Doch heute weiß ich es. Und es gibt einfach nichts schöneres.
    Das, was uns davon abhält, es zuzulassen, sind unsere Wunden und unsere Verschlossenheit im Versuch, damit umzugehen. Je mehr du dich öffnest, desto mehr kannst du dich selbst lieben und auch das Leben dich lieben lassen und das ist unersetzbar. 


  • Ich kann energetisch und schamanisch mit dir arbeiten, dazu hier mehr: Link


Ich habe erfolgreich abgeschlossene Ausbildungen zum gestalttherapeutischen systemischen Familienaufsteller und Gestalttherapie-Practitioner und arbeite traumainformiert. Das heißt auch wenn es tief und intensiv gehen sollte, kenne ich mich aus, bleibe mit dir und begleite dich. 


1h - 90,-€ 
Vor Ort in der Praxis Gottschedstraße 31, 04109 Leipzig 
oder telefonisch bzw. über Zoom. 


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